So geht Versicherung heute wirklich

Versicherungsmakler – was nun?

Moderne Struktur für Ihre Zukunft

Die Welt befindet sich in stetigem Wandel. Viele Menschen meinen, dieser Wandel birgt einerseits Gefahren, andererseits auch jede Menge Chancen. Wir meinen, dieser Wandel birgt nur für diejenigen Gefahren, die sich ihm verschließen. Die Chancen hingegen sind umfangreich und bieten ein breit gefächertes Spektrum an Verbesserungen für Ihre Agentur. Es liegt an Ihnen, diese Chancen zu nutzen und Ihre Agentur zukunftssicher aufzustellen.

Ihr Gewinn: Zeit

Eine durchaus berechtigte Frage ist, warum man diese Veränderungen auf sich nehmen sollte. Schließlich ist die Transformation durchaus mit Aufwand verbunden.

Doch dieser Aufwand ist durchaus gerechtfertigt. Denn nach Abschluss der Transformation erhalten Sie: Zeit. Egal aus welcher Perspektive Sie es auch betrachten, die gewonnene Effizienz drückt sich am einfachsten in Zeit aus. Zeit, die Ihnen frei zur Verfügung steht. Zeit, die in Akquise investiert werden kann. Zeit, die ebenso in Freizeit investiert werden kann. Die Zeit ist ein Parameter, auf den man nur bedingt Einfluß hat und den man nur durch eine intelligente Gestaltung ihrer Nutzung beeinflussen kann.

Wie hoch der Zeitgewinn ist, lässt sich im Vorfeld natürlich nur bedingt schätzen, in Spitzen kann er jedoch bis zu 25% ausmachen! Oder anders formuliert: Sie und Ihre Mitarbeiter erledigen Ihre Aufgaben in sechs Stunden statt in acht.

Der Weg in die Gegenwart

Wie sieht der Alltag in Ihrer Agentur aus? Sind Sie der Meinung, dass Sie schon fit für die Gegenwart sind? Pauschal kann man diese Fragen nicht beantworten, aber so viel können wir schon verraten: Digitalisierung ist mehr, als Ihren Kunden Formulare per E-Mail zukommen zu lassen.

Was genau bedeutet nun aber Digitalisierung, im Hinblick auf das tägliche Arbeiten in einer Versicherungsagentur? Wahrscheinlich gibt es auf diese Frage ebenso viele Antworten, wie es Versicherungsagenturen gibt, denn die Lösungsansätze unterliegen den gleichen individuellen Parametern, wie die bisherige Arbeitsweise auch. Dabei spielt die Mitarbeiterzahl eine ebenso große Rolle wie die persönlichen Kompetenzen als auch Charakteristika der einzelnen Mitarbeiter. Die Anzahl an Variablen macht es nahezu unmöglich eine Standard-Lösung zu entwickeln, die für alle Versicherungsagenturen gleichermaßen verwendbar ist. Deshalb verfolgen wir einen Lösungsansatz, der auf einer individuellen Analyse der Gegebenheiten basiert.

1. Die Analyse

Basis unserer Arbeit ist eine umfangreiche Analyse des Ist-Zustands. Hierbei werden intensiv die bisherigen Vorgehensweisen in allen relevanten Bereichen wie Aqkuise/Vertrieb, Beratung, Produktvergleich, Auftragshandling und After Sales untersucht. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, die jeweilige Prozessauslastung, da sich hier ein großes Einsparpotential verbirgt.

Doch nicht nur die Arbeitsprozesse selbst werden auf den Prüfstand gestellt, sondern auch die Mitarbeiter. Ziel ist es, einen umfassenden Eindruck sowohl von den vorherrschenden Prozessen als auch den vorhandenen Ressourcen zu bekommen. Insbesondere in den individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen der Team-Mitglieder liegen oftmals unbekannte Ressourcen brach.

Als Drittes wird die vorhandene IT-Infrastruktur mit all Ihren verwendeten Hard- und Softwarekomponenten begutachtet. Hier gilt es zu ermitteln, welche dieser Komponenten den neuen Anforderungen gerecht werden – und welche nicht.

Um ein schlüssiges Gesamtbild zu erlangen, wird abschließend die bestehende Kunden- und Vertragswelt analysiert. All diese Elemente ergeben dann, den objektiv beurteilten Status quo der Agentur. 

2. Das Konzept

Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse werden in mehreren Prozessen nun zu einem umfangreichen Gesamtkonzept ausgearbeitet. Hierbei gilt es als erstes sinnvolle Zielszenarien zu definieren, also den Soll-Zustand der Agentur. Dabei wird ein sinnvoller Mix aus diversen Optimierungen eingesetzt, wie zum Beispiel die Optimierung der einzelnen Prozesse zur Steigerung der Effizienz. Hierbei helfen unter anderem Automation, Mitarbeiter zu entlasten und so für andere Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Aber auch Aspekte wie Arbeitsplatz-Ergonomie, haben einen Einfluss auf die Effizienz und finden entsprechend Beachtung.

Am Ende der Konzeptionsphase bekommt man einen ersten Überblick, über die zu erwartenden Einsparpotentiale. Das Konzept wird nun mit dem Kunden besprochen und abschließend wird ein Stufenplan für die Realisierung ausgearbeitet, denn Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag gebaut.

3. Integration

Im dritten Schritt geht es nun von der Theorie in die Praxis. Das Konzept wird im täglichen Arbeitsleben in die Agentur integriert. Diese Integration erfolgt im Rahmen eines sukzessiven Transformationsprozesses. Man kann ein Haus nicht auf den Kopf stellen, wenn man es modernisieren möchte. Man muss es Stück für Stück sanieren, um schlussendlich ein modernes, energieeffizientes und nachhaltiges Gebäude zu erhalten. Das Beispiel soll versinnbildlichen, wie wir die Umsetzung mit Ihnen in Ihrer Agentur realisieren, damit sie gelingt. In jedem Unternehmen gibt es technikaffine Mitarbeiter, die die Vorteile von Innovationen sehen und bereit sind, diese umzusetzen. Sie sollten zunächst – unter Anleitung der Geschäftsführung – den Integrationsprozess der Digitalisierung beginnen und sich mit der neuen Hard- und Software vertraut machen. Diese sogenannten Integratoren können die Verbesserungen den anderen Mitarbeitern aufzeigen und sie für das Konzept begeistern. Wichtig ist, dass im Verlauf des Transformationsprozesses sämtliche Mitarbeiter – inklusive der Geschäftsleitung – das neue Konzept „leben”, denn nur so können die Optimierungen erfolgreich sein. Oftmals scheitern solche Umstrukturierungen am Widerwillen der Mitarbeiter, denn Menschen sind Gewohnheitstiere. Gerade bei Begriffen wie „Automation” und „Effizienz” fürchten viele den Verlust Ihres Arbeitsplatzes und generieren aus dieser Furcht heraus unnötige Arbeitsschritte in der Hoffnung, sich dadurch unersetzbar zu machen. In individuellen Gesprächen muss diesen Mitarbeitern die Angst vor den Veränderungen genommen und die Vorteile der neuen Vorgehensweise vermittelt werden. Schulungen, die die Sicherheit im Umgang mit den Innovationen verstärken, sind aus unserer Sicht unerlässlich für den Integrationsprozess. Daher ist ein realistischer Zeitrahmen für die Integrationsphase – je nach Unternehmensgröße – mit neun bis zwölf Monaten zu definieren.

Ihr Potential

Sicherlich ist die Frage berechtigt, wieviel Einsparpotential die Digitalisierung und die damit verbundenen Änderungen wirklich bietet. Da es sich um individuelle Lösungen handelt, ist eine pauschale Beantwortung natürlich so nicht möglich. Basierend auf unseren Erfahrungen möchten wir Ihnen aber eine Kalkulation beruhend auf einem realitätsnahen Beispiel zeigen. Unsere Musteragentur ist inhabergeführt, zusätzlich sind 2 Kundenberater/Vertriebler, 2 Büromitarbeiter sowie 1 Auszubildender angestellt. Die Arbeitsweise ist bis dato konventionell. Durch die Einführung moderner, digitaler Prozesse kann eine Zeitersparnis von bis zu 2 Stunden/Mitarbeiter am Tag erreicht werden!

6 Mitarbeiter mit 2 Stunden Zeitersparnis pro Tag bedeuten:

  • 10 Stunden Zeitersparnis pro Mitarbeiter pro Woche
  • 60 Stunden Zeitersparnis für die gesamte Agentur pro Woche
  • 240 Stunden Gesamtzeitersparnis pro Monat